Teil 1: Geocachearten – Welche eignen sich für Kinder?

Um das Spiel Geocaching interessanter zu machen, wurden irgendwann verschiedene Arten entwickelt. Diese Unterscheiden sich im Suchumfang oder der Herangehensweise.

Folgende Cachtypen kann man als weitverbreitete Standardcaches bezeichnen:

  • Traditional Cache
  • Multi-Cache
  • Mystery-Cache

Nicht so verbreitete aber trotzdem sehr interessante Arten sind:

  • Letterbox-Caches
  • Virtual Caches
  • Earthcachec

Neben den verschiedenen Eventtypen gibt es außerdem seltene Caches, wie den Webcam-Cache, den Wherigo-Cache, den Project A.P.E.-Cache und den GPS-Adventure-Cache.

Im ersten Teil der Serie sprechen wir mal über die Standardcaches.

Der Traditional-Cache ist die einfachste Cacheart. Wobei das nicht bedeutet, dass er automatisch auch immer leicht zu finden ist. Einfach bedeutet hier, dass die angegebenen GPS-Koordinaten genau den versteckten Ort benennen. So ähnlich ist es beim Mystery-Cache in der Regel auch. Nur das man hier die Koordinaten in einem Rätsel ermitteln muss. Hin und wieder entickeln sich Mysteries dann vor Ort zu Multi-Caches, wenn sie mehrere Stationen haben. Und damit kommen wir auch schon zum Unterschied. Der Multi-Cache hat mehrere Stationen. An den einzelnen Stationen muss man Hinweise für die nächste Station oder das Finale ermitteln oder bekommt diese dort vorgegeben.

Was eignet sich bei diesen drei nun für Kinder? Eigene Erfahrungen zeigen, dass Kinder im Kindergartenalter, wie unsere Große, mit Hilfe von Sucherfolgen eher am Ball bleiben. Der Traditional-Cache ist also ideal für Kinder. Hier wird man schnell mit einem Fund belohnt. Ein einfacher Mystery erfüllt diese Voraussetzung natürlich auch. Schade ist nur, dass die meisten Mysteries sehr komplizierte Rätsel oder Lösungswege zum Ermitteln der Koordinaten aufweisen. Hier können Kinder leider nicht helfen. Einige Rätsel sind sicherlich schon für Kinder ab 10-12 Jahren machbar aber das sind eher die Ausnahmen. Beim Multi-Cache sollte man vorher die Angaben des Cacheversteckers beachten. Dieser gibt eine ungefähre Distanz und benötigte Zeit an. Unsere Große verliert den Spaß an der Suche, wenn der Multi-Cache keine spannenden Zwischenstationen aufweist. Muss zwischendurch eine kindertaugliche Aufgabe bewältigt werden, wie zum Beispiel das zählen von Dingen oder ähnliches, dann kann es durchaus wieder spannend sein, da man so die Kinder bei Laune hält.

Soweit erstmal zu den Standardtypen. Im zweiten Teil gehe ich dann mal auf die weiteren Typen ein.

Advertisements

Eine Antwort zu “Teil 1: Geocachearten – Welche eignen sich für Kinder?

  1. Pingback: Ein Besuch im Märchenwald von Saalow – Teil 1 | Großstadtgören·

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s